Haslemere

Prächtige Materialien, persönliche Launenhaftigkeit und Art-Déco-Flair.

Ende 2023 konnte OGArch in Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin Deborah Josepovici einen Konzeptwettbewerb für eine 450 m² große modernistische Residenz mit historischen Kontext  für sich entscheiden. 
Auf Wunsch des Bauherren sollte sich das Design der Residenz deutlich von der umliegenden Architektur abheben – sich jedoch diskret in die Landschaft einfügen. Das Konzept von OGArch griff diese mutige Vision auf, ergänzte sie aber mit hochwertigen Materialien und skulpturalen Elementen. 
Eine neutral gefärbte Zone des öffentlichen Raums dient wie eine Wunderkammer als Kulisse für anregende, skurrile persönliche Gegenstände und wird durch drei skulpturale Ankerpunkte definiert: Treppe, Kamin und Küche. Unten ist der Kamin mit seiner Haube aus geriebener Bronze und einer Bank aus gehämmertem Beton zu sehen. 
Eine Küche und geschwungene Treppe verwenden ebenfalls texturierte Bronze und kombinieren helle Hölzer mit kunstvollen Silbermarmorschnitzereien. 
Jede Suite ist stilistisch den individuellen Vorlieben der Bewohner angepasst. Die erste Hauptsuite setzt auf ein gediegenes Interior in Schokoladentönen und dunklen Hölzern. Während die zweite verspielter und dezenter ist, geprägt von Pastellfarben und runden Silhouetten.  
Die Bauarbeiten und die detaillierte Planung laufen parallel, mit Fertigstellung Ende 2024. 
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